Deutsch Russisch Englisch
jumping-2789737__340-1-png

Informationen für Jugendliche und junge Erwachsene

 


04.12.2009 Studie der deutschen Kinder und Jugendstiftung , Wie denken Jugendliche in Deutschland?

Bei Interesse gibt es

Mehr Informationen hier

 


04.12.2019 leben und lernen - Jugendliche in Deutschland - Optimismus oder Pessimismus, Was überwiegt?

Bei Interesse gibt es

Mehr Informationen hier

 

03.12.2019 Deutsche Schüler zeigen bei Pisa-Test Stärken und Schwächen

Bei Interesse gibt es

Mehr Informationen hier

 

22.11.2019 Ich habe es geschafft. Junger Syrer schloss Berufsausbildung ab.

Bei Interesse gibt es

Mehr Informationen hier

 

20.11.2019  ein ungewöhliches Projekt - Azubis sitzen am Geldhahn

Bei Interesse gibt es

Mehr Informationen hier

 

18.11.2019 Studierende sammeln Praxiserfahrungen bei lidl

Bei Interesse gibt es

Mehr Informationen hier

 

14.11.2019 Neue Ausbildung im AMEOS Institut Ost am Standort Aschersleben möglich.

Bei Interesse gibt es

Mehr Informationen hier
 

01.11.2019 Schüler in der Produktion - Die Realität vor Augen

Unterricht in der Werkhalle und die Suche nach Lehrlingen

Mehr Informationen hier

 

31.10.2019 Salzlandkreis will Jugendarbeit im ländlichen Raum erhalten

Jugendeinrichtungen der Egelner Mulde

Mehr Informationen hier

 

 

undefined

Was gibts Neues?


 

      Jugendcenter für Ausbildung und Studium im Salzlandkreis - JASS

       Mehr Informationen hier

 

      undefined           undefined 

 

Hol dir unsere neuen Flyer!

 

undefinedundefined

Zum download "Flyer Mädchen"                             Zum download "Flyer Jungs"

 

 

AKTUELLES ERFÄHRST DU HIER!

 

Bildungswege im Salzlandkreis

Plakat Bildungswege SLK Schau Dir unser Plakat "Bildungswege SLK" zu den Bildungsmöglichkeiten im Salzlandkreis an!

Ausbildungswegweiser Salzlandkreis

 

undefined

 

 

 

 

Hier kannst du dir den Ausbildungswegweiser des Salzlandkreises ansehen.

Berufsorientierung/Ausbildung in Sachsen-Anhalt

Berufliche Erstausbildung von Jugendlichen in der Gegenwart ist eine wesentliche Voraussetzung zur Deckung des Fachkräftebedarfs der Wirtschaft in der Zukunft. Das berufliche Bildungssystem bietet attraktive und qualitativ hochwertige Ausbildungsangebote mit guten beruflichen Zukunftsperspektiven. Die Entscheidung für einen dualen Ausbildungsberuf unmittelbar nach dem Schulabschluss stellt eine lohnende Perspektive dar und eröffnet zu anderen Ausbildungsformen gleichwertige Berufs- und Karrierewege. Angesichts der aktuellen demografischen Entwicklung in Sachsen-Anhalt ist es zwingend notwendig, möglichst alle Jugendlichen erfolgreich in Ausbildung und Arbeit zu integrieren. Die Arbeitsmarktpolitik des Landes bietet hier vielfältige Unterstützung. Diese beginnt bereits mit einer frühzeitigen Berufsorientierung für alle Schülerinnen und Schüler, setzt sich fort mit wirksamen Unterstützungsleistungen für Jugendliche am Übergang von der Schule in die Ausbildung und gibt im Bedarfsfall Unternehmen und Auszubildenden auch während der Ausbildung Hilfestellung. 

Programme/Maßnahmen/Projekte für Jugendliche: 

BRAFO - Berufswahl Richtig Angehen Frühzeitig Orientieren

Die Chancen für junge Menschen auf einen Ausbildungsplatz haben sich deutlich erhöht. Trotzdem ist es eine zunehmende Herausforderung, vorhandene Ausbildungsplätze und ausbildungswillige Jugendliche zusammen zu bringen.

Durch eine frühzeitige Verbindung von Schule und Wirtschaft sowie durch eine Förderung von beruflicher Praxiserfahrung vor der Ausbildung wird eine weitere Verbesserung der Berufsorientierung angestrebt.

Im Rahmen des Landesberufsorientierungsprogramm BRAFO Berufswahl Richtig Angehen Frühzeitig Orientieren können Schülerinnen und Schüler ihre berufsbezogenen Interessen „erforschen“, sich in unterschiedlichen beruflichen Tätigkeiten erproben und dabei ihre Stärken und Talente kennenlernen. Sie haben darüber hinaus die Möglichkeit, in freiwilligen Praktika die tatsächlichen Gegebenheiten und Anforderungen des beruflichen Lebens in Unternehmen der Region kennenzulernen.

Anliegen von BRAFO ist es, Neugier zu wecken und die Offenheit für die Vielfalt der Berufe und beruflichen Möglichkeiten zu fördern. BRAFO will auch überzeugen, dass es sog. Mädchen- bzw. Jungenberufe nicht mehr gibt und allen Mädchen und Jungen alle Berufe offen stehen. BRAFO ist ein gemeinsames Programm zur Berufsorientierung  des Ministeriums für Arbeit und Soziales, der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt/Thüringen der Bundesagentur für Arbeit und des Kultusministeriums.

Das Programm wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds des Landes Sachsen-Anhalt sowie Mitteln der Bundesagentur für Arbeit im Rahmen der vertieften Berufsorientierung nach Paragraph 48 Sozialgesetzbuch III gefördert. BRAFO wird landesweit an allen Sekundarschulen, Gesamt- und Gemeinschaftsschulen und Förderschulen umgesetzt. 

Mehr zu BRAFO ...

Das Berufswahl-SIEGEL zeichnet vorbildliche Berufs- und Studienorientierung an Schulen aus, in Sachsen-Anhalt seit dem Jahr 2007. Im Jahr 2015 kommen Gymnasien neu zu Sekundar- und Förderschulen hinzu. Zum Berufswahl-SIEGEL führt ein Schulkonzept, mit dem sich eine Schule nach dem Aufruf beim Projektträger Qualifizierungsförderwerk Chemie bewirbt. Eine unabhängige Jury bewertet und zeichnet vorbildliche Schulkonzepte in einer Festveranstaltung einmal im Jahr mit dem Zertifikat „Berufswahl-SIEGEL“ aus.

Mit der Methode ist ein systematisches Qualitätsmanagement verbunden.

Nutznießer sind neben der Schülerschaft insbesondere die Schulleitungen, das Kollegium, die Eltern und regionale Unternehmen: Die Schülerschaft findet sich auf dem Arbeitsmarkt besser zurecht. Die Schulleitung steht einer öffentlich ausgezeichneten Schule vor und spart mit Qualitätsmanagement mittel- und langfristig Zeit und Aufwand. Die Lehrerschaft profitiert noch stärker von lebensnahen Beispielen im Unterricht aus einem bundesweiten Netzwerk. Eltern sehen sich in ihren eigenen Anstrengungen zur Berufsorientierung ihrer Kinder unterstützt. Und die Unternehmen können die Anforderungen an Auszubildende und schulische Arbeit besser verzahnen.

Mehr Informationen erfahren Sie hier ...

Trotz deutlich verbesserter Ausbildungs- und Arbeitsmarktchancen ist die Integration von Jugendlichen mit Vermittlungshemmnissen nach wie vor keine Selbstverständlichkeit. Übergänge von der Schule in die Ausbildung gestalten sich oft langwierig und schwierig. 

Eine Optimierung der Prozesse und eine Verkürzung bzw. bestenfalls Vermeidung von Umwegen und Brüchen beim Übergang in eine berufliche Ausbildung setzen voraus, dass alle Akteure, unabhängig davon welche Institution sie vertreten, voneinander wissen und koordiniert mit Blick auf den konkreten jungen Menschen an einem Strang ziehen.

Hier setzt das Landesprogramm „Regionales Übergangsmanagement Sachsen-Anhalt (RÜMSA)“ an: Mit Hilfe von ESF-Mitteln sollen Kooperationsbündnisse auf Ebene der Landkreise und kreisfreien Städte unterstützt werden, funktionierende zuständigkeits- und rechtskreisübergreifende Kooperations- und Unterstützungsstrukturen für Jugendliche am Übergang Schule-Beruf aufzubauen und zu verstetigen.

Darüber hinaus können die Arbeitsbündnisse über ein sogenanntes Regionalbudget verfügen, mit dem sie gemeinsam mit freien Trägern und anderen Partnern konkrete Modell- und Unterstützungsprojekte für Jugendliche in ihrer Region auf den Weg bringen können.  

Auf dem RÜMSA-Portal finden Sie weiterführende Informationen zu den Akteuren im Landesprogramm, Ansprechpartner/innen in den geförderten Landkreisen und kreisfreien Städten sowie umfassendes Informationsmaterial und hilfreiche Links zum Thema Übergang Schule-Beruf.

STABIL ist ein Förderprogramm und steht für: Selbstfindung-Training-Anleitung-Betreuung-Initiative-Lernen. Gefördert werden Maßnahmen, die die Bildungs- und Beschäftigungsfähigkeit herstellen.

STABIL richtet sich an förderungsbedürftige junge Menschen in der Regel unter 25 Jahren, in begründeten Fällen bis unter 30 Jahren, die zwar ihre Schulpflicht erfüllt haben, aber keinen Berufsabschluss besitzen, arbeitslos sind und mit Hilfe der Förderangebote der Agenturen für Arbeit oder Träger der Grundsicherung nicht oder nicht mehr erreicht werden können.

Ziel der Förderung ist, die Bildungs- und Beschäftigungsfähigkeit der Teilnehmenden zu entwickeln, damit sie in Ausbildung (auch unter Nutzung des Landesprogramms Assistierte Ausbildung oder Beschäftigung bzw. in andere geeignete weiterführende Maßnahmen integriert werden können. 

Die Förderung basiert auf dem pädagogischen Modell des Lernens unter produktiven betriebsnahen Bedingungen. In den geförderten Projekten sind die Teilnehmenden hauptsächlich unter fachlicher Anleitung produzierend tätig, so dass das Lernen vorrangig über Produktionsprozesse stattfindet und keine Trennung zwischen Lern- und Arbeitsort erfolgt. Ein wichtiger Aspekt ist dabei auch die individuelle persönliche Stabilisierung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in vielen Fällen eine notwendige Voraussetzung für weitere Schritte zur beruflichen Integration ist.

Zuwendungsempfänger für die Projektförderung sind Bildungsträger oder anerkannte Träger der freien Jugendhilfe. 

Die zu fördernden Projekte werden über öffentliche Wettbewerbe auf regionaler Ebene ausgewählt. Die Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen für die Wettbewerbsverfahren für die Förderprogramme finden Sie hier ...

Junge Menschen, die an einem STABIL-Projekt teilnehmen möchten, können sich direkt an den für ihren Landkreis oder kreisfreie Stadt zuständigen Projektträger wenden.

Mit dem Landesprogramm „Zukunftschance assistierte Ausbildung“ werden Jugendliche mit schwierigen Ausgangsbedingungen und hohem Förderbedarf durch entsprechende Vorbereitung und intensive sozialpädagogische Begleitung darin unterstützt, erfolgreich eine reguläre Ausbildung zu absolvieren. Die gesetzliche Grundlage dafür bildet das Sozialgesetzbuch III §130.

Die Betreuung erfolgt hierbei ganzheitlich und individualisiert durch einen Bildungsträger als zentrale Kontakt- und Anlaufstelle sowohl für den/die Jugendlichen als auch den ausbildenden Betrieb. 

Das Landesprogramm wird in Kooperation vom Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration und der Bundesagentur für Arbeit auf der Basis eines Landesfachkonzeptes  umgesetzt.

Mit dem Landesprogramm „Zukunftschance assistierte Ausbildung“ werden die gesetzlichen Pflichtleistungen auf der Basis von § 130 Abs. 8 SGB III durch die Einbeziehung weiterer Zielgruppen und einer Qualitätsoffensive erweitert:

  • Einsatz von Koordinatorinnen und Koordinatoren bei den gewerblichen Kammern als wichtiges Bindeglied zur Wirtschaft sowie zur Stärkung der Zusammenarbeit der beteiligten Akteure,
  • Angebote für die Unternehmen/Ausbildungsverantwortlichen zur Verbesserung der Ausbildungsqualität und zur Unterstützung der in der pädagogischen Arbeit mit benachteiligten Jugendlichen, u.a. zusätzliche Coachingangebote für die Arbeit mit den Teilnehmenden,
  • zusätzliche Zielgruppenangebote: Unterstützung von Jugendlichen, die sich für eine Ausbildung in einem geschlechtsuntypischen Beruf entschieden haben; Unterstützung von Jugendlichen mit Mobilitätsproblemen,
  • für Teilnehmende mit Migrationshintergrund, insbesondere junge Geflüchtete, und Jugendliche mit Behinderungen sollen besondere Unterstützungsangebote vorgehalten werden.

Die schnelle technische Entwicklung macht den Lehrstoff umfangreicher und komplizierter. Damit steigen auch die Anforderungen an Ausbildungsbetriebe, Ausbilder/innen und Auszubildende. Die zunehmenden Spezialisierungen erschweren besonders den kleinen und mittleren Handwerksbetrieben, die geforderten Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten des gesamten Berufsbildes zu vermitteln.

Die ÜLU unterstützt und begleitet daher die Berufsausbildung in Handwerksunternehmen durch die Vermittlung von Spezialkompetenzen in überbetrieblicher Form.

Sie sichert die gleichmäßig hohe Qualität der Ausbildung jedes Berufes im Handwerk, unabhängig von der Ausbildungsleistungsfähigkeit eines einzelnen Handwerksbetriebes. 

Das Ministerium für Arbeit und Soziales beteiligt sich aus Mitteln des ESF an den Kosten für die Durchführung von Überbetrieblichen Lehrgängen im Handwerk.

Die Umsetzung des Förderprogramms erfolgt über die Handwerkskammern. Richtlinien über die Gewährung von Zuwendungen zur Lehrgangsfinanzierung in der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung ...

Eine Möglichkeit, um die Attraktivität von beruflicher Ausbildung zu erhöhen, sind Zusatzqualifikationen für Auszubildende. So können sich leistungsstarke Auszubildende bereits während ihrer Ausbildungszeit auf die nächsten Schritte ihrer beruflichen Weiterentwicklung vorbereiten. Denkbare Zusatzqualifikationen sind z. B. betriebswirtschaftliche Kenntnisse zur Vorbereitung auf eine Selbständigkeit oder Fremdsprachen- und interkulturelle Kompetenzen.

Das Ministerium für Arbeit und Soziales fördert Zusatzqualifikationen für Auszubildende ab 18 Jahren im Rahmen des Förderprogramms Sachsen-Anhalt WEITERBILDUNG DIREKT (individuell veranlasste Zusatzqualifikation) sowie im Rahmen des Förderprogramms Sachsen-Anhalt WEITERBILDUNG BETRIEB (betrieblich veranlasste Zusatzqualifikation).

Zusatzqualifikationen können mit 90 Prozent der Gesamtkosten gefördert werden, wenn sie nicht Bestandteil der geregelten Ausbildungsinhalte sind und die anfallenden Kosten mindestens 500 Euro betragen. 

Mehr Informationen hier

schulwegweiser Salzlandkreis

 

undefined

 

 

 

 

Hier kannst du dir den Schulwegweiser des Salzlandkreises ansehen.

 

Studienkompass- ein Förderprogramm als Finanzierungshilfe deines Studiums

"Wie kann ich mein Kind bei der Suche nach einem passenden Beruf unterstützen?" – Diese Frage stellen sich wohl viele Eltern, wenn ihre Töchter und Söhne vor dem Abschluss der Schullaufbahn stehen. 

Der Studienkompass begleitete in den letzten Jahren fast 3.000 Stipendiaten auf dem Weg ins Studien- und Berufsleben. Aus unserer Arbeit wissen wir, welche wichtige Rolle Eltern bei diesem Orientierungsprozess spielen und möchten Ihnen deshalb mit der Broschüre ein hilfreiches Unterstützungsangebot an die Hand geben. 

undefined

Hier gelangen Sie zur Broschüre Studienkompass

Das Programm bietet jungen Menschen aus Elternhäusern ohne akademischen Hintergrund eine intensive Studien- und Berufsorientierung. Die Teilnehmer erwartet eine kontinuierliche Begleitung in den letzten beiden Schuljahren und im gesamten ersten Jahr an der Hochschule.

Mehr Informationen zum Förderprogramm Studienkompass hier

 

stell dich vor- Die Bewerbung

undefined

 

 

 

Du bist auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz und mußt deine erste Bewerbung schreiben?

Du weißt noch nicht wie ein Lebenslauf aufgebaut sein sollte und was dich in einem Bewerbungsgespräch erwartet?

Kein Problem!

Hier sind einige wichtige Informationen zur Bewerbung für deine Ausbildung zusammengefasst.

 

 

Du hast viele Möglichkeiten dir online Informationen zu besorgen.

Wir empfehlen dir:

Hier findest du bestimmt einige Tipps für deine Bewerbung, zur Ausbildungsplatz- oder Studienplatzsuche.

 

Du kannst aber auch jederzeit einen Termin bei einem der Berufsberater*innen im Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit Bernburg vereinbaren und deine Fragen stellen, hier wird dir kostenlos geholfen.

 

Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit Bernburg 

 

Das Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit Bernburg– hier findest du alles an einem Ort!


Im Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit Bernburg können sich Interessierte jederzeit selbstständig,kostenlos und ohne Termin informieren. 

Zu den Infoangeboten des BIZ zählen alle Online-Medien,die Informationsmappen zu den Berufsfeldern sowie Broschüren und Flyer zum Mitnehmen. 

Außerdem gibt es spezielle Bewerbungs-PCs, an denen du deine Bewerbungsunterlagen erstellen kannst. Auch deine Bewerbungsfotos oder Zeugnisse kannst du hier einscannen.

 

Los - schau mal vorbei!

 

undefined

 

 

 

 

 

 

 

Adresse:

Berufsinformations-Zentrum (BIZ)

Kalistraße 11 
06406 Bernburg 

Tel: 03471 6890 185

Fax: 03471 6890 299

 

Öffnungszeiten:
Montag bis Mittwoch 08:00 - 12:30 Uhr 
Donnerstag 08:00 -  12:30 und 14:00 - 18:00 Uhr 
Freitag 08:00 - 12:30 Uhr

 

 

Aktuelle projekte und Maßnahmen des Jobcenter salzlandkreis

Auch das Jobcenter des Salzlandkreises hat Maßnahmen und Projekte für seine Kunden und Kundinnen im Angebot, welche speziell auf die Ausbildungsvorbereitung oder die Ausbildungsplatzsuche ausgerichtet sind.

 

Wenn du Grundsicherung (Hartz IV) beziehst, hast du die Möglichkeit dich zusammen mit deinem Ansprechpartner im Jobcenter des Salzlandkreis zu beraten, ob ein Projekt oder eine der angebotenen Maßnahmen für dich passend wäre.

Hier findest du die aktuelle Liste der Projekte und Maßnahmen des Jobcenter Salzlandkreis.

 

keinen plan - Wie weiter?

 

Du hast keinen Plan wie es nach der Schule weitergehen soll?

Du würdest dich gern über angesagte Berufsfelder in deiner Region informieren?

Du brauchst ein paar Ideen und Vorschläge zum Thema Berufsorientierung?

Du wüsstest gern welche Möglichkeiten dir mit deinem Schulabschluss zur Verfügung stehen oder wo du deinen Schulabschluss nachholen kannst?

 

Auch hierbei kann dir das Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit Bernburg behilflich sein. Schau einfach mal vorbei oder vereinbare gleich einen persönlichen Beratungstermin für dich.

 

Gesetzliche grundlagen zur Ausbildung

 

gesetze aus dem SGB und entsprechende Formulare

Wissenswertes zum:

Sozialgesetzbuch (SGB) - Zweites Buch (II) - Grundsicherung für Arbeitsuchende (dazugehörige Antragsformulare, z. B. Hartz IV Antrag)

Sozialgesetzbuch (SGB) - Drittes Buch (III) - Arbeitsförderung (dazugehörige Antragsformulare, z. B. Antrag auf Arbeitslosengeld I)

Sozialgesetzbuch (SGB) - Achtes Buch (VIII) - Kinder- und Jugendhilfe 

Sozialgesetzbuch (SGB) - Zwölftes Buch (XII) - Sozialhilfe (dazugehörige Antragsformulare, z. B. Sozialhilfeantrag) 

 

Beratung zu besonderen Anliegen

 

undefined

 

 

Keine Wohnung?

Schulden?

Drogen?

Depressionen?

 

 

Manchmal ist ein Zeitpunkt im Leben erreicht, an dem man den Weg aus einer schwierigen Situation nicht mehr alleine gehen kann.

Hol dir Hilfe! Es gibt viele Angebote die du anonym und kostenlos nutzen kannst.

 

 

NUmmergegenkummer- das Kinder-Jugend und Elterntelefon

 

Stress mit Eltern, Freunden oder Mitschülern? Mobbing oder Abzocke im Internet oder Klassenzimmer?

Angst, Missbrauch, Essstörungen, Depression oder Sucht?

Wenn Du Dich gerade mit Deinen Problemen alleine fühlst.

Montags bis samstags von 14 bis 20 Uhr unter der Rufnummer 116 111.

 

Nummer gegen Kummer e.V. (NgK) ist der Dachverband des größten kostenfreien, telefonischen Beratungsangebotes für Kinder, Jugendliche und Eltern in ganz Deutschland. Der Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, für alle Kinder und Jugendlichen, ihre Eltern und andere Erziehungspersonen Gesprächspartner*in zu sein, besonders dann, wenn andere fehlen. Junge Menschen finden somit telefonisch am Kinder- und Jugendtelefon – 116 111 und online bei der E-Mail-Beratung Rat, Hilfe, Trost und Unterstützung.

Mütter, Väter oder Großeltern und anderen Erziehenden steht mit dem Elterntelefon – 0800 – 111 0 550 ebenfalls ein qualifiziertes Beratungsangebot zur Verfügung. Die Beraterinnen und Berater der „Nummer gegen Kummer“ sind erster Ansprechpartner*innen für alle Fragen, Probleme und in besonders kritischen Situationen. Bei Bedarf öffnen sie den Weg zu weiteren Hilfen.

 

Mehr Informationen unter www.nummergegenkummer.de.

 

 

Finde deine richtigen Ansprechpartner*innen 

 

undefined

 

Du hast natürlich auch die Möglichkeit dich vor Ort in der Agentur für Arbeit Bernburg, im Jobcenter des Salzlandkreises oder an einem der Standorte der Kreisverwaltung des Salzlandkreises zu erkundigen, wer der richtige Ansprechpartner bzw. die richtige Ansprechpartnerin für dein Anliegen ist.

 

 

 

 

 

 

Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte anzuzeigen. Wenn Sie unsere Webseite weiterhin nutzen, geben Sie die Einwilligung zur Verwendung dieser Cookies. Weitere Informationen erhalten Sie hier. x