Deutsch Russisch Englisch
willkommen

WILLKOMMEN AUF DEM INTERNETPORTAL DES SALZLANDKREISES

Neueste Mitteilungen

 

 

ab 14.01.2021 - Fachdienst Ausländer- und Asylrecht:

Zur Umsetzung der Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus und zum Schutz der Besucher und der Mitarbeitenden der Behörde erweist sich die weitere Einschränkung des Publikumsverkehrs der Ausländerbehörde als erforderlich.

Über die bereits geltenden Einschränkungen hinaus, werden folgende Regelungen getroffen, die ab 14.01.2021 in Kraft treten.

Besucherverkehr mit den Mitarbeitenden der Ausländerbehörde findet ausschließlich nach terminlicher Vereinbarung statt. Terminvereinbarungen sind vorab schriftlich, telefonisch oder auf elektronischem Weg mit den zuständigen Sachbearbeitenden zu treffen. Über die Erforderlichkeit einer Vorsprache entscheidet der zuständige Sachbearbeiter der Behörde.

Ausdrücklich ist darauf hinzuweisen, dass Besucher ohne Terminkennung durch den Sicherheitsdienst abgewiesen werden.

Bereits vereinbarte Vorsprachetermine behalten ihre Gültigkeit, werden jedoch auf Dringlichkeit geprüft. Sofern die Verschiebung der Vorsprache möglich ist, erhalten die betroffenen Bürger eine Mitteilung oder eine Absage. Ggf. übersendet die Ausländerbehörde vorläufige Bescheinigungen über die Rechtmäßigkeit des Aufenthalts.

Unterlagen, die für die Bearbeitung gestellter Anträge einzureichen sind, können auf dem Postweg, per Fax oder E-Mail übersandt werden.

Ziel ist die Minimierung persönlicher Kontakte und der Mobilität im Umfeld entsprechend der geltenden Eindämmungsverordnung.

------------------------------------

Ab 13.01.2021 - Fachdienst Jugend und Familie, Bereich Beistandschaften und Beurkundungen

Im Bereich „Beistandschaften und Beurkundungen“ des Fachdienstes Jugend und Familie im Salzlandkreis ändert sich die persönliche Erreichbarkeit der Mitarbeiter.

Coronabedingt müssen die regulären Sprechzeiten vorerst bis zum 31.1.2021 ausgesetzt werden. Eine persönliche Vorsprache ist nur nach Terminvereinbarung und für zwingend notwendige Beurkundungsvorgänge möglich. Dies betrifft im Regelfall ausschließlich Vaterschaftsanerkennungen und Zustimmungserklärungen zur Vaterschaftsanerkennung sowie Drittvaterschaftsanerkennungen.

Die telefonische Erreichbarkeit der Mitarbeiter bleibt bestehen. Der Fachdienst bittet um Verständnis, falls es dabei zu Einschränkungen kommt aufgrund der so erhöhten Kontaktaufnahme.

Neben dem Telefonkontakt ist das Team „Beistandschaften und Beurkundungen“ über E-Mail an tnowaczek@kreis-slk.de erreichbar.

 

100 neue Corona-Fälle hat das Gesundheitsamt des Salzlandkreises bis Freitagvormittag registriert. Unberücksichtigt sind dabei Nachmeldungen aus den Laboren für die Vortrage. 896 Personen im Salzlandkreis sind aktuell amtlich bestätigt mit dem Corona-Virus infiziert, 2932 gelten rechnerisch als genesen. Der Inzidenzwert liegt derzeit bei 350,96. Unverändert bleibt Bernburg beim aktuellen Infektionsgeschehen lokaler Schwerpunkt. Dort wurden am Freitag insgesamt 260 akut Infizierte registriert. Es folgen Schönebeck mit 135 und Aschersleben mit 106 bestätigten Fällen.

Hotspots bleiben die Pflegeeinrichtungen im Salzlandkreis. So wurden jeweils mehrere Fälle im Altenpflegeheim des DRK in Güsten, im Altenpflegeheim Richter in Giersleben, im Altenpflegeheim der AWO in Bernburg, im Altenpflegeheim Seniorenwohnpark in Aschersleben, im Altenpflegeheim im Jeanettestift in Bernburg und im Altenpflegeheim der Volkssolidarität Krumbolzblick in Bernburg amtlich festgestellt. Ein weiterer Fall wurde aus der Kindertagesstätte in Könnern gemeldet. Alle jeweils erforderlichen Maßnahmen wurden angeordnet bzw. laufen noch.

Mit dem Infektionsgeschehen hängt auch der Anstieg der Todeszahlen zusammen. Zwölf neue Fälle registrierte das Gesundheitsamt zuletzt im Zusammenhang mit Covid-19. Dabei handelt es sich um eine 74-jährige Frau aus Güsten, einen 68-jährigen Mann aus Aschersleben, einen 85-jährigen Mann aus Bernburg, einen 79-jährigen Mann aus Barby, eine 80-jährige Frau aus Aschersleben, eine 76-jährige Frau aus der Verbandsgemeinde Egelner Mulde, eine 95-jährige Frau aus der Verbandsgemeinde Saale-Wipper, einen 63-jährigen Mann aus Barby, einen 77-jährigen Mann aus Bernburg, einen 62-jährigen Mann aus Staßfurt sowie einen 81-jährigen Mann aus Bernburg. Zu einem weiteren Verstorbenen lagen am Freitag keine näheren Daten vor.

Aktuell werden in den AMEOS-Kliniken in Aschersleben-Staßfurt neun Patienten mit Covid-19 intensivmedizinisch behandelt, 49 auf der Normalstation. In Bernburg sind es vier auf der Intensiv- und 19 auf Normalstation. Schönebeck meldete fünf Intensivpatienten und 13 auf der Normalstation.  Vier weitere Covid-19-Erkrankte werden derzeit außerhalb des Salzlandkreises stationär behandelt.

Am Donnerstag erhielten im Salzlandkreis weitere 174 Anspruchsberechtigte aufgrund ihres Alters (über 80 Jahre) oder der beruflichen Arbeit im pflegerischen und medizinischen Bereich eine Corona-Schutzimpfung mit dem Biontech-Impfstoff. Damit wurden seit Ende Dezember insgesamt 2411 Personen im Salzlandkreis geimpft. Die nächste Lieferung von rund 2.000 Dosen des genannten Impfstoffes wird am 19. Januar im Salzlandkreis erwartet, dann weiter im wöchentlichen Rhythmus und in gleicher Menge, zunächst bis zum 16. Februar. Detaillierte Auskünfte zur Fortsetzung der Impfungen hat der Salzlandkreis bereits am Donnerstag in einer Pressemitteilung gegeben, wie üblich nachzulesen auf der Homepage.  

Hinweis: Soweit sich die Zahl der Todesmeldungen in den einzelnen Kommunen auf dem Dashboard verringert, liegt es daran, dass die endgültige Todesursachenermittlung erst nach der an das RKI erfolgten Erstmeldung abgeschlossen werden kann. Erst dann kann mit Gewissheit gesagt werden, ob die jeweilige Person an Covid-19 gestorben ist oder aufgrund anderer Vorerkrankungen.

   

 


 Zur Corona-Seite

 

 

Erleichtert hat Landrat Markus Bauer die jüngste Mitteilung des Landes aufgenommen, dem Salzlandkreis in den nächsten Wochen mehr Impfstoffe bereitzustellen als bisher vorgesehen. Die nächste Lieferung von rund 2.000 Dosen des Biontech-Impfstoffes wird am 19. Januar erwartet. Von da an im wöchentlichen Rhythmus und in gleicher Menge, zunächst bis zum 16. Februar.

„Wir haben immer wieder darauf hingewiesen, dass nicht genug Impfstoff zur Verfügung steht, um allen Impfberechtigten sofort ein Angebot unterbreiten zu können. Mit der jetzigen Ankündigung erreichen wir erstmal Planungssicherheit und können schneller arbeiten“, betont der Landrat. „Zunächst müssen nach der Coronavirus-Impfverordnung des Bundes die besonders gefährdeten Bewohner der Alten- und Pflegeeinrichtungen immunisiert werden und das pflegerische und medizinische Personal. Auch unser Impfzentrum kann dann wieder ein größeres Zeitfenster anbieten für unsere ältesten Mitbürger, die zuerst geimpft werden müssen.“ Die Planungen dazu laufen gerade. Die Kreisverwaltung betont jedoch auch, dass sie sich dazu mit der Kassenärztlichen Vereinigung abstimme.

Denn die Terminvergabe für das Impfzentrum in Staßfurt erfolgt zentral über die Telefonhotline 116 117 und online über die Internetseite impfterminservice.de. Bis zum 8. Februar waren bereits 1.000 Termine vergeben seit Öffnung, auch an Auswärtige.  Die Terminvergabe liegt nicht in Verantwortung des Landkreises. Auch darauf weist der Landrat nochmals hin. Aber er möchte das gern ändern und die Organisation in Eigenregie übernehmen. Das würde das Prozedere für die Betroffenen insgesamt erleichtern und die nachvollziehbare Unzufriedenheit in der Bevölkerung abbauen. 

„Wir sind jedenfalls vorbereitet auf mehr und schnellere Schutzimpfungen im Salzlandkreis. Die Logistikketten funktionieren.“ Markus Bauer wiederholt seine Zielstellung, so schnell wie möglich allen, die in Frage kommen, ein Impfangebot unterbreiten zu können - angefangen in den Einrichtungen und dann auch schnell in der Fläche. Er präferiert ein Drei-Säulen-Modell zur Umsetzung der Impfkampagne, mit dem Impf- und Logistikzentrum, mit den mobilen Impfteams und mit den Hausärzten in den Orten, die ihre Patienten am besten kennen. „So nehmen wir Menschen die Angst, nicht rechtzeitig bedacht zu werden, vor unnötig komplizierten Verfahren und vielleicht selbst noch vor den neuen Impfstoffen, die doch helfen sollen im Umgang mit dem gefährlichen Virus.“ Das habe viel mit der Wertschätzung zu tun, die die Verantwortlichen den Senioren entgegenbringen und allen Menschen, die sich beruflich um die Gesundheit und das Wohl der Bevölkerung kümmern. „Deshalb danke ich auch allen Ehrenamtlichen, den Hilfsorganisationen, der Bundeswehr und den Ärzten, die uns bei der Umsetzung der Ziele unterstützen.“

Seit gestern gibt es 57 neue Infektionsfälle, die das Gesundheitsamt für den Salzlandkreis meldet. Beinahe ähnlich viele Nachmeldungen wurden auch heute wieder in die Statistik rückwirkend eingepflegt.

Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt damit erstmals über 300 und liegt tagesaktuell bei 307,73 (Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage).

Nach Berechnungen gibt es derzeit 785 aktiv Infizierte im Salzlandkreis und 2.899 Personen, die nach einer amtlich bestätigten Coronainfektion genesen sind.

Neue Todesfälle aus dieser Woche im Zusammenhang mit Corona wurden ebenfalls vermeldet. Sie erhöhen die Gesamtzahl auf 73 und betreffen zwei Frauen aus Bernburg und Seeland (87 und 72 Jahre alt) sowie fünf Männer im Alter zwischen 61 und 94 Jahren aus Bernburg, Aschersleben und Egelner Mulde.  

Unverändert bleibt Bernburg beim aktuellen Infektionsgeschehen lokaler Schwerpunkt. Dort werden 265 akut Infizierte registriert. Es folgen Aschersleben mit 93, Saale-Wipper mit 79 und Schönebeck mit 76. Nur im Bereich Hecklingen ist der Wert derzeit einstellig (neun akut Infizierte).    

Hinweis: Heute wurden Nachmeldungen im System beim Landkreis eingepflegt. Das sind teils Tage später eingegangene Labormeldungen ans Gesundheitsamt. Sie werden dem Tag der Befunderstellung zugeordnet, damit die Inzidenz einen Echtwert abbildet.

Maßgeblich für das Festlegen von Maßnahmen nach der 9. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung ist der Inzidenzwert, den das Landesamt für Verbraucherschutz veröffentlicht.

Die neuesten Fälle in Gemeinschaftseinrichtungen betrafen die Kita Nachterstedt und das Altenpflegeheim Etgersleben, in dem durch das engmaschige Screening Infektionen aufgedeckt wurden. Ermittlungen laufen und die erforderlichen Maßnahmen sind veranlasst. 

Aktuell werden in den AMEOS-Kliniken in Aschersleben-Staßfurt acht Patienten mit Covid-19 intensivmedizinisch behandelt, 46 auf der Normalstation. In Bernburg sind es vier auf der Intensiv- und 19 auf Normalstation. Schönebeck meldete vier Intensivpatienten und 14 auf der Normalstation. 

Vier weitere Covid-19-Erkrankte werden derzeit außerhalb des Salzlandkreises stationär behandelt.

 

Schutzimpfungen

Am Mittwoch erhielten im Salzlandkreis weitere 193 Anspruchsberechtigte aufgrund ihres Alters (über 80 Jahre) oder der beruflichen Arbeit im pflegerischen und medizinischen Bereich eine Corona-Schutzimpfung.

Damit wurden seit Beginn der Kampagne (28.12.20) insgesamt 2.237 Impfungen verabreicht.

Die nächste Lieferung von rund 2.000 Dosen des Biontech-Impfstoffes wird am 19. Januar im Salzlandkreis erwartet, dann weiter im wöchentlichen Rhythmus und in gleicher Menge, zunächst bis zum 16. Februar.

 


 Zur Corona-Seite

 

 

121 neue Infektionsfälle seit gestern meldet das Gesundheitsamt für den Salzlandkreis. Außerdem wurden erneut Nachmeldungen aus Laboren rückwirkend in die veröffentlichte Statistik auf dem Dashboard eingepflegt. In der Folge stieg die Sieben-Tage-Inzidenz zum jetzigen Meldezeitpunkt auf 296,10 (Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage).

Nach Berechnungen gibt es derzeit 723 aktiv Infizierte im Salzlandkreis und 2.865 Personen, die nach einer amtlich bestätigten Coronainfektion genesen sind. 66 Todesfälle sind gemeldet.

Hinweis: Heute wurden erneut Nachmeldungen im System eingepflegt. Das sind teilweise Tage später eingegangene Labormeldungen ans Gesundheitsamt. Sie werden dem Tag der Befunderstellung zugeordnet, damit die Inzidenz einen Echtwert abbildet.

Maßgeblich für das Festlegen von Maßnahmen nach der 9. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung ist der Inzidenzwert, den das Landesamt für Verbraucherschutz veröffentlich.

Beim Infektionsgeschehen bleibt Bernburg weiter der lokale Schwerpunkt mit derzeit 242 Infizierten, darunter 42 der Neumeldungen.

Neue Fälle in Gemeinschaftseinrichtungen betrafen die Kitas Könnern und „Marienheim“ Schönebeck. Alle Ermittlungen dazu laufen und die erforderlichen Maßnahmen sind veranlasst. 

Neue Angaben über in Kliniken behandelte Patienten liegen heute nicht vor.

 

Schutzimpfungen

Am gestrigen Dienstag erhielten im Salzlandkreis weitere 181 Anspruchsberechtigte aufgrund ihres Alters (über 80 Jahre) oder der beruflichen Arbeit im pflegerischen und medizinischen Bereich eine Corona-Schutzimpfung.

Damit wurden seit Beginn der Kampagne (28.12.20) insgesamt 2.044 Impfungen verabreicht.

 

Impfzentrum hat Hotline geschaltet

Seit gestern ist eine eigene Hotline für das Impfzentrum eingerichtet. Mitarbeiter beantworten am Telefon unter der Nummer 03471 684-2686 montags bis freitags, zunächst von 9 bis 13 Uhr, allgemeine Bürgerfragen im Zusammenhang mit den Corona-Impfungen. Wichtig: Sie können keine Impftermine vergeben.

Das geschieht derzeit ausschließlich zentral über die 116 117 oder die Website der Kassenärztlichen Vereinigung.

Davon unberührt ist auch das bestehende Angebot der Landkreis-Hotline 03471 684-2684 (Mo – Do: 8 -16 Uhr / Fr: 8 - 14 Uhr / Sa: 10 -14 Uhr), unter der alle übrigen Fragen zur Pandemie an das Gesundheitsamt beantwortet werden.

 

Sprechverkehr in der Ausländerbehörde eingeschränkt

Zum Schutz der Besucher und Mitarbeitenden der Ausländerbehörde findet dort

ab morgen, 14. Januar, der Besucherverkehr ausschließlich nach terminlicher Vereinbarung statt.

Nur notwendige Terminvereinbarungen können - schriftlich, telefonisch oder auf elektronischem Weg - mit den zuständigen Sachbearbeitenden getroffen werden.

Der Salzlandkreis weist darauf hin, dass Besucher ohne solchen Termin vom Sicherheitsdienst abgewiesen werden.

Ziel ist die Minimierung persönlicher Kontakte und der Mobilität im Umfeld entsprechend der geltenden Eindämmungsverordnung.

Vor dieser Neuregelung vereinbarte Gesprächstermine werden auf Dringlichkeit geprüft. Ist eine Verschiebung möglich, erhalten die betroffenen Bürger eine Mitteilung oder eine Absage. Gegebenenfalls übersendet die Ausländerbehörde vorläufige Bescheinigungen über die Rechtmäßigkeit des Aufenthalts.

Unterlagen, die für die Bearbeitung gestellter Anträge einzureichen sind, können auf dem Postweg, per Fax oder E-Mail übersandt werden.

 


 Zur Corona-Seite

 

 

Das Gesundheitsamt des Salzlandkreises meldet heute 23 neue Infektionsfälle seit dem Vortag. 636 aktiv Infizierte werden derzeit registriert, während nach Berechnungen 2.803 Personen nach einer amtlich bestätigten Coronainfektion genesen sind.

Die Sieben-Tage-Inzidenz hat sich erhöht und liegt nach eigenen Angaben aktuell bei 261,73 (Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage).

Hinweis: In dieser Berechnung und bei den Einzelangaben wirken sich heute nachgepflegte Daten aus. Später eingegangene Labormeldungen ans Gesundheitsamt werden rückwirkend dem Tag der Befundbestätigung zugeordnet, damit die Inzidenz einen Echtwert abbildet.

Beim regionalen Infektionsgeschehen spielen nach wie vor verschiedene Alten- und Pflegeeinrichtungen eine Rolle, aktuell in Bernburg, Güsten und Aschersleben. Im engmaschigen Screening wurden hier Verdachtsfälle nach Schnelltests durch PCR-Nachtestungen teilweise bestätigt, wie zuletzt auch im Pflegeheim Richter in Giersleben. Alle erforderlichen Maßnahmen sind angeordnet.

Ein weiterer Todesfall, der insgesamt 66. im Zusammenhang mit einer Coronainfektion, wurde gemeldet. Es handelt sich um eine 85-jährige Frau aus Bernburg. 

Währenddessen werden heute im AMEOS-Klinikum Aschersleben-Staßfurt fünf Patienten intensivmedizinisch behandelt, 39 weitere auf der Normalstation. 

Im AMEOS-Klinikum Bernburg sind es sechs Patienten auf der Intensiv- und 19 auf der Normalstation.

Im Klinikum in Schönebeck wurden gestern drei Patienten intensivmedizinisch und zwölf auf der Normalstation behandelt.

Vier Patienten befinden sich derzeit außerdem in Kliniken außerhalb des Salzlandkreises zur Behandlung.

 

Schutzimpfungen für über 80-Jährige

Gestern starteten die Impfungen im Impfzentrum des Salzlandkreises in Staßfurt. 48 impfwillige Berechtigte mit Einzeltermin erhielten dort planmäßig die erste Dosis des Vakzins. Bis Anfang Februar sind 1.000 Termine vergeben, um den bereitgestellten Impfstoff für die anspruchsberechtigten Bevölkerungsgruppen einzusetzen.

Darüber hinaus fahren mobile Teams in die Pflegeeinrichtungen.

Insgesamt wurden so im Laufe des gestrigen Montags 120 Anspruchsberechtigte im Salzlandkreis geimpft zum Schutz vor dem Coronavirus.  

 

Impfzentrum schaltet Hotline

Seit heute ist eine eigene Hotline für das Impfzentrum eingerichtet. Mitarbeiter beantworten am Telefon unter der Nummer 03471 684-2686 montags bis freitags, zunächst von 9 bis 13 Uhr, allgemeine Bürgerfragen im Zusammenhang mit den Corona-Impfungen. Wichtig: Sie können keine Impftermine vergeben.

Das geschieht derzeit ausschließlich zentral über die 116 117 oder die Website der Kassenärztlichen Vereinigung.

Davon unberührt ist auch das bestehende Angebot der Landkreis-Hotline 03471 684-2684 (Mo – Do: 8 -16 Uhr / Fr: 8 - 14 Uhr / Sa: 10 -14 Uhr), unter der alle übrigen Fragen zur Pandemie an das Gesundheitsamt beantwortet werden.

 


 Zur Corona-Seite

 

 

Das Land Sachsen-Anhalt hat in § 13 Abs. 2 der 9. SARS-CoV-2-EindV geregelt:  

 

„Die Landkreise und kreisfreien Städte werden auf der Grundlage der Regelungen des Absatzes 1 ermächtigt und verpflichtet, durch Rechtsverordnung lokale Maßnahmen, auch die Einschränkung des Bewegungsradius auf 15 km um den Wohnort, zu erlassen, soweit innerhalb eines Zeitraums von sieben Tagen die Rate der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 kumulativ den Wert von 200 je 100 000 Einwohner überschreitet und diese Inzidenz mindestens über einen Zeitraum von fünf Tagen andauert. […]

Diesem Erfordernis ist die Kreisverwaltung nachgekommen und hat eine dementsprechende Rechtsverordnung erlassen.

 


 Zur Corona-Seite

 

 

Am heutigen Montag registriert der Salzlandkreis 562 aktive Coronafälle. Gleichzeitig sind statistisch 2.789 Personen nach einer Coronainfektion genesen.

Die wichtige Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 233,71 (Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage). Bei anhaltender Überschreitung der 200er Inzidenz, mindestens über einen Zeitraum von fünf Tagen, sind die Landkreise und kreisfreien Städte in Sachsen-Anhalt mit dem seit heute geltenden verschärften Lockdown ermächtigt und verpflichtet, durch Rechtsverordnung lokale Maßnahmen wie die Einschränkung des Bewegungsradius auf 15 Kilometer um den Wohnort zu erlassen. Für diesen Fall bereitet sich der Salzlandkreis vor.

Aktuell bleibt Bernburg mit 178 Fällen die Schwerpunktregion, was die Gesamtzahl der aktiven Infektionen betrifft, gefolgt von Schönebeck und Aschersleben.

Das Gesundheitsamt des Salzlandkreises meldete seit Freitag insgesamt 247 neue Infektionsfälle, darunter in den Altenpflegeeinrichtungen „Rosenblick“ in Bernburg und „Humanas“ in Schönebeck. Die erforderlichen Maßnahmen wurden veranlasst.

Leider hat sich die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 weiter erhöht auf 65. Die letzten fünf Meldungen betrafen Männer und Frauen im Alter zwischen 63 und 92 Jahren aus Aschersleben, Bernburg, Schönebeck und Saale-Wipper.

Derzeit werden im Klinikum Schönebeck zwei Covid-Patienten intensivmedizinisch behandelt, 18 weitere auf der Normalstation, ist zu erfahren. Aus den anderen Kliniken gibt es keine neuen Mitteilungen.

Währenddessen erfolgte heute der Start mit individuellen Impfungen von Anspruchsberechtigten nach Termin. Frank Knöppler, Leiter des Impf- und Logistikzentrums des Salzlandkreises in Staßfurt, informiert über einen reibungslosen Ablauf ohne größere Wartezeit. Wie heute sollen dort planmäßig auch in den nächsten Tagen 48 Personen täglich geimpft werden. Die Zahl der Impfungen bemisst sich allein am verfügbaren Impfstoff.

Bis Anfang Februar sind insgesamt bereits 1.000 Termine vergeben.  

„Die Menschen jener Geburtsjahrgänge, die unsere Region maßgeblich mit aufgebaut haben, verdienen jetzt unsere größten Anstrengungen und unsere uneingeschränkte Solidarität“, unterstreicht Landrat Markus Bauer. „Wir sind bemüht, ihnen den bestmöglichen Schutz vor Corona zu gewährleisten.“ Der Landrat betont, alle Anstrengungen sind vom verfügbaren Impfstoff abhängig. Sofern genügend zur Verfügung steht, setzt der Landkreis neben den mobilen Impfteams und dem Impfzentrum auch auf die Hausärzte, um allen ein wohnortnahes Angebot unterbreiten zu können.

Der Salzlandkreis bedankt sich noch einmal bei allen Beteiligten, den ehrenamtlichen Mitarbeitern der Hilfsorganisationen, den Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr und auch den Ärzten im Impfzentrum und der mobilen Teams in den Einrichtungen. 

 

 


 Zur Corona-Seite

 

 

Weitere Mitteilungen

Foto der Woche

undefined

Schneemänner haben eine kurze Lebensdauer. Diesem hier fiel kurz nach dem Foto das linke Auge aus (Foto Nr.2  - vom Waldauer Anger in Bernburg)

Foto: Joachim Grossert

 

undefined

Aus der Kirchruine in Warmsdorf entstand in den 1990er Jahren ein schickes Wohnhaus mit Pension  - ein Schmuckstück in der Landschaft, insbesondere in der Weihnachtszeit

Foto: Dr. Klaus Gerner

 

Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte anzuzeigen. Wenn Sie unsere Webseite weiterhin nutzen, geben Sie die Einwilligung zur Verwendung dieser Cookies. Weitere Informationen erhalten Sie hier. x