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Corona: Warten auf den Impfstoff

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veröffentlicht  am 22.01.2021

Neueste Mitteilungen

 

Mitteilung vom 13.01.2021 zu Einschränkungen im Besucherverkehr verbleibt vorerst an vorderster Stelle der News. 

 

Der Schulbetrieb in Sachsen-Anhalt wird am Montag, 1. März, wieder aufgenommen. Unter der Voraussetzung, dass die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis/in der kreisfreien Stadt den Wert von 200 pro 100.000 Einwohner unterschreitet, findet an Grund- und Förderschulen der Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler als Präsenzunterricht statt. Präsenzpflicht besteht nicht. Eltern entscheiden und zeigen gegenüber der Schule an, ob ihr Kind in der Folgewoche in der Schule oder mit entsprechender Aufgabenerfüllung zu Hause der Schulpflicht nachkommt.

Notbetreuung an den Grund- und Förderschulen oder Distanzunterricht findet nicht statt.

Alle anderen allgemein- und berufsbildenden Schulen, Schulen für Gesundheitsfachberufe sowie Pflegeschulen fangen am 1. März mit dem eingeschränkten Regelbetrieb an. Der Präsenzunterricht für Abschlussklassen wird  fortgeführt.

Im eingeschränkten Regelbetrieb ist die Notbetreuung für alle anspruchsberechtigten Schülerinnen und Schüler durch die Schulen zu gewährleisten.

Der aktualisierte Rahmenplan für die Hygienemaßnahmen, den Infektions- und Arbeitsschutz an Schulen im Land Sachsen-Anhalt während der Corona-Pandemie ist wichtige Grundlage und bestimmt die konkrete Umsetzung in der Schulpraxis. In Abhängigkeit von der Entwicklung des Infektionsgeschehens sollen die Regelungen angepasst werden. Darüber hatte Landesbildungsminister Tullner alle Schulleitungen informiert. Eltern können alle Absprachen mit der jeweiligen Schule führen. 

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17 neue laborbestätigte Infektionsfälle innerhalb eines Tages meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises. Unberücksichtigt sind Nachmeldungen für vorhergegangene Zeiträume. Derzeit werden 479 aktive Infektionsfälle registriert, gleichzeitig 5 189 Fälle, die rechnerisch als genesen eingeordnet werden. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis insgesamt 5 916 Corona-Infektionen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt tagesaktuell bei rund 105 (Infektionen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

Lokaler Schwerpunkt des Infektionsgeschehens bleibt Bernburg mit 134 aktiven Fällen. Es folgen Staßfurt mit 99, Schönebeck mit 59 und Aschersleben mit 52 Fällen. In den anderen Einheits- und Verbandsgemeinden werden jeweils weniger als 50 aktiv Infizierte registriert. 

In der Kindertagesstätte „Little Robbers“ Latdorf und im Bereich der Grundschule „Ludwig Schneider“ in Schönebeck führen aktuelle Infektionsvorkommen zu weiteren Kontaktermittlungen und zu den erforderlichen Maßnahmen, die Kette von Ansteckungen zu unterbrechen.  

Sechs neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona erhöhen die Gesamtzahl auf 248. Gemeldet werden eine 82-Jährige aus Schönebeck, eine 88-Jährige aus Saale-Wipper sowie jeweils zwei Männer aus Aschersleben, 80 und 81 Jahre alt, und Staßfurt, 79 und 80 Jahre, die verstorben sind. 

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden derzeit ein Covid-19-Patient auf der Intensiv- und 19 Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Schönebeck versorgt einen Intensivpatienten und acht Patienten auf der Normalstation.

Gestern waren es im Klinikum Bernburg drei Intensivpatienten und fünf Patienten auf der Normalstation, im Klinikum Calbe weitere vier Coronapatienten auf Normalstation.

Außerdem werden derzeit noch drei Patienten außerhalb des Salzlandkreises stationär behandelt.  

Am Donnerstag wurden im Salzlandkreis 374 Personen erstmals und 79 Personen zum erforderlichen zweiten Mal geimpft zum Schutz vor dem Corona-Virus. 


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Die mit der Allgemeinverfügung vom 07.08.2020 verbundene Einschränkung des Eigentümer- und Anliegergebrauchs sowie das Verbot der Entnahme von Wasser aus Oberflächengewässern sind widerrufen.

Ab dem  24. Februar 2021 ist die Wasserentnahme aus den oberirdischen Gewässern im Salzlandkreis wieder zulässig.

Der Widerruf der Allgemeinverfügung des Salzlandkreises ist am 23. Februar 2021 veröffentlicht worden. Mit der Veröffentlichung des Widerrufs im Amtsblatt Nr. 12/2021 wurde die Allgemeinverfügung vom 07.08.2020 außer Kraft gesetzt.

32 neue laborbestätigte Infektionsfälle innerhalb eines Tages meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises. Derzeit werden 489 aktive Infektionsfälle registriert und 5 113 Fälle, die rechnerisch wieder genesen sind. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis insgesamt 5 841 Corona-Infektionen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt und steht tagesaktuell bei rund 105 (Infektionen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

Die meisten Personen mit einer aktiven Infektion werden für Bernburg angegeben. Derzeit sind es 148. Es folgen Staßfurt mit 109 und Schönebeck mit 52 Fällen. In den anderen Einheits- und Verbandsgemeinden werden jeweils weniger als 50 aktiv Infizierte registriert. 

Mittlerweile wurde auch die Mutation der brasilianischen/südafrikanischen Variante im Salzlandkreis nachgewiesen. Hier, wie bei der ebenfalls bereits aufgetretenen britischen Virusvariante, verfolgt das Gesundheitsamt das Geschehen intensiv. Kontaktpersonen werden ebenfalls auf die Mutante untersucht.

Vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona lassen die Gesamtzahl auf 239 steigen. Gemeldet werden drei Männer aus Bernburg, 67, 79 und 81 Jahre alt, sowie eine 96-Jährige aus Könnern, die mit oder an einer Corona-Infektion verstorben sind. 

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden derzeit zwei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 21 auf der Normalstation behandelt. Im Klinikum Bernburg werden drei Intensivpatienten und sieben Patienten auf der Normalstation versorgt, im Klinikum Schönebeck sind es zwei Patienten auf der Intensiv-, zehn auf der Normalstation.

Auch das Klinikum Calbe behandelt vier Coronapatienten auf der Normalstation.

Keine neuen Angaben gibt es zu Patienten, die außerhalb des Salzlandkreises stationär versorgt werden. 

Am Dienstag wurden im Salzlandkreis 234 Personen erstmals und 61 Personen zum erforderlichen zweiten Mal geimpft zum Schutz vor dem Corona-Virus. 

 


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Die Sanierungsarbeiten an der Landesstraße 65 zwischen Bernburg und Altenburg haben begonnen. Das Land will bis zum Herbst dabei auch einen straßenbegleitenden Radweg bauen. Der Salzlandkreis erwartet darüber hinaus den nahtlosen Anschluss des Radwegs am Damm vom Ortsteil Altenburg bis zur Stadt Nienburg.

„Ich bin froh über den Baustart, denn die Region hat lange für den Radweg zwischen Bernburg, Altenburg bis nach Nienburg gekämpft. Und für die schnellere Umsetzung in der Landesplanung“, sagt Landrat Markus Bauer. „Wir hoffen auf die zügige Fortsetzung, denn für einen starken Wirtschafts- und Wohnstandort brauchen wir die durchgängige Verbindung für Radfahrer.“

„Viele würden gern ihr Fahrrad nutzen, angesichts der Verkehrssituation ist das aber zu gefährlich. Wir benötigen den Radweg zwischen Altenburg und Nienburg dringend.“ Auch Nienburgs Bürgermeisterin Susan Falke hatte sich mit dem Landrat immer wieder für die Strecke am Damm eingesetzt, für die Radfahrer und die Eltern der Schulkinder, die sie sicher bewältigen wollen.

Faktisch gehe es jetzt an den ersten Bauabschnitt. Der Radweg Bernburg - Altenburg wird im Bedarfsplan straßenbegleitende Radwege an Landesstraßen als vordringlicher Bedarf unter Nummer 16 geführt, weiß Tilo Wechselberger, der Fachdienstleiter Kreis- und Wirtschaftsentwicklung und Tourismus beim Salzlandkreis. Auch der Abschnitt Altenburg - Nienburg zählt zum vordringlichen Bedarf. Die Planungen dazu sollen in diesem Jahr beginnen. Der Salzlandkreis geht davon aus, dass die Landesstraßenbaubehörde,  wie bei den vorausgegangenen Arbeitsgesprächen zugesagt, bald startet und die Ingenieurleistungen vergibt. So könnte der Radweg an der Landesstraße 65 zwischen Bernburg und Nienburg bis 2025 fertiggestellt sein. Damit würde eine wichtige Achse für den Alltagsradverkehr im Salzlandkreis endlich realisiert.

Am 11.02.2021 wurde Vertretern von Salzlandkreis, Verbandsgemeinde Egelner Mulde und dem zuständigen Unterhaltungsverband Untere Bode der aktuelle Bearbeitungsstand des Sanierungskonzeptes für die Ehle und die angrenzenden belasteten Flächen durch die HGN GmbH aus Nordhausen vorgestellt. Die Ehle ist durch PCB (polychlorierter Biphenyle) aus dem ehemaligen Alkaliwerk in Westeregeln belastet. Derzeit werden im Auftrag der Landesanstalt für Altlastenfreistellung Sachsen-Anhalt durch die HGN GmbH ein Konzept mit Lösungsansätzen zur Sanierung der Ehle erarbeitet.

Ziel dieses Konzeptes ist die Entwicklung von Maßnahmen, um Beeinträchtigungen von Mensch und Umwelt zu vermeiden und ein gutes ökologisches Potenzial und einen guten chemischen Zustand nach Vorgaben der Europäische Wasserrahmenrichtlinie in der Ehle zu erreichen. Zudem soll auf den angrenzenden belasteten Ackerflächen durch gezielte Anpflanzungen ein ökologischer Entwicklungskorridor entstehen, der auch eine Rekontamination der Ehle durch abgeschwemmten Boden verhindern soll.

Im Rahmen der Konzepterarbeitung hat das beauftragte Ingenieurbüro auf Basis vorliegender Daten erste Variantenbetrachtung durchgeführt. Die diskutierten Varianten reichen von einem kompletten Sediment- und Bodenaustausch entlang der Ehle, über die Abdeckung belasteter Areale, die (Teil-)Umverlegung des Gewässers bis hin zu Sedimententnahmen im Gewässer und an seinen Ufern.

Im Ergebnis zeichnet sich ab, dass je nach Abschnitt des insgesamt zwölf Kilometer zu sanierenden Ehle-Abschnitts eine Kombination verschiedener Maßnahmen das beste Ergebnis erwarten lässt. Dazu müssen die kontaminierten Sedimente aus der Ehle entnommen, Boden in der Flutmulde flächenhaft ausgetauscht und der ökologische Korridor parallel zur Ehle angelegt werden. Dafür beläuft sich die aktuelle Kostenschätzung auf zirka 20 bis 25 Mio. EUR.

Unter Berücksichtigung der erforderlichen Planungen, Genehmigungen und naturschutzfachlicher Bauzeitenbeschränkungen favorisiert der Planer eine abschnittsweise Sanierung der Ehle, die ca. 5 – 10 Jahre in Anspruch nehmen wird. Im Zuge der Ehlesanierung soll auch die Eigentumssituation durch ein Flurneuordnungsverfahren den Erfordernissen angepasst werden. Auch Fragen des Hochwasserschutzes, des Umgangs mit (Schwarz-)Wild und der Bewirtschaftung werden bei der Fortschreibung des Konzeptes berücksichtigt.

Da die Entsorgungsmengen und -möglichkeiten einen wesentlichen Einfluss auf die Kosten und Umsetzbarkeit der Varianten haben, sollen in 2021 Testabschnitte der Ehle beräumt, das entnommene schlammige Sediment untersucht und dessen Stabilisierung vor dem Transport praktisch getestet werden. Zudem soll die Schadstoffkonzentration des Aushubmaterials bestimmt werden, um belastbare Entsorgungswege ausfindig zu machen.

Bis die Sanierungsmaßnahmen beginnen, werden die Maßnahmen zur Gewässerunterhaltung weiterhin zwischen Unterhaltungsverband, Landkreis, Gemeinde und LAF abgestimmt und kontaminationsbedingte Mehrkosten durch das Land getragen.

Sieben neue laborbestätigte Infektionsfälle innerhalb eines Tages und vier Nachmeldungen für den Sonntag meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises. Derzeit werden 476 aktive Infektionsfälle registriert und 5.107 Fälle, die rechnerisch wieder genesen sind. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis insgesamt 5.809 Corona-Infektionen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz steht tagesaktuell bei rund 132 (Infektionen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

Die meisten Personen mit einer aktiven Infektion werden für Bernburg angegeben. Derzeit sind es 145. Es folgen Staßfurt mit 96 und Schönebeck mit 52 Fällen. In den anderen Einheits- und Verbandsgemeinden werden jeweils weniger als 50 aktiv Infizierte registriert. 

Infektionsgeschehen mit Bezug zu Gemeinschaftseinrichtungen wurden nicht neu bekannt.

Vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona lassen die Gesamtzahl auf 235 steigen. Gemeldet werden drei Frauen aus Seeland, Egelner Mulde und Schönebeck, 91, 79 und 91 Jahre alt, sowie ein 50-jähriger Staßfurter mit einer Corona-Infektion, die verstorben sind. 

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden derzeit zwei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 21 auf der Normalstation behandelt. Im Klinikum Bernburg werden drei Intensivpatienten und sieben Patienten auf der Normalstation versorgt, im Klinikum Schönebeck sind es zwei Patienten auf der Intensiv-, zehn auf der Normalstation.

Auch das Klinikum Calbe behandelt fünf Coronapatienten auf der Normalstation.

In Kliniken außerhalb des Salzlandkreises befinden sich elf Patienten zur Behandlung.

Am Montag wurden im Salzlandkreis 276 Personen erstmals und 53 Personen zum erforderlichen zweiten Mal geimpft zum Schutz vor dem Corona-Virus.

 


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Weiterbildungen müssen in Zeiten von Corona nicht auf der Strecke bleiben. Viele Anbieter haben ihre Schulungsinhalte digitalisiert. Qualifizierungsmaßnahmen können so auch kontaktlos stattfinden. Egal ob Webinare, E-Learning-Module oder Online-Seminare per Livestream – Unternehmen können sich Weiterbildungen fördern lassen. Zusätzliche Vorteile: Digitale Fortbildungsmöglichkeiten sind kostengünstiger und zumeist örtlich und zeitlich flexibler. Wer seine Angestellten oder sich weiterbilden möchte, kann über das Programm Sachsen-Anhalt WEITERBILDUNG BETRIEB einen Zuschuss von bis zu 80 Prozent pro Weiterbildung erhalten. Wichtig: Anträge müssen vor der verbindlichen Anmeldung eingereicht werden.

Alle Fragen rund um die Förderung beantworten Experten der Investitionsbank am 2. März von 9 bis 13 Uhr beim telefonischen Beratungssprechtag für den Salzlandkreis. 

Termine können vereinbart werden beim Landkreis-Fachdienst Kreis- und Wirtschaftsentwicklung und Tourismus, Telefon 03471 684-1801, E-Mail: mstrube@kreis-slk.de.

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